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Das offizielle Hashtag zur Tagung lautet #zwidewe

Die Tweets zum Nachlesen.

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Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Kultur und Medien

»Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?« Diese Frage gehört zu den drängendsten unserer Gesellschaft und beeinflusst die Museen unmittelbar. Sie stehen in der Verantwortung, auf den gesellschaftlichen Wandel – gerade auch durch die hohe Zahl der Schutzsuchenden – nicht nur zu reagieren, sondern den transkulturellen Dialog zu gestalten.

Führungen von und für geflüchtete Menschen, Sprachkurse, Ausstellungen, Kooperationen mit Migrantenorganisationen oder Begegnungsprojekte – die Museumspädagogik nutzt verschiedenste Ansätze, um die Rolle von Museen als Orte des Willkommens zu stärken. Doch sind die Ansätze wirkungsvoll und nachhaltig?

Wie können Museen sich von tradierten Mustern lösen und Orte transkultureller Kommunikation werden? Was kann die Museumswelt von anderen Kultursparten lernen? Welche Stärken und Schwächen haben bisherige Methoden und Strukturen? Wie kann sich das Museum in der Einwanderungsgesellschaft neu definieren?
Wie können politische und kulturelle Bildung voneinander profitieren?

Die Tagung beleuchtet diese unterschiedlichen Facetten der kulturpädagogischen Arbeit mit Geflüchteten. Impulse, Performances und Projektvorstellungen sorgen für hohen Praxisbezug.
Das BarCamp am zweiten Tag  bietet die Chance, die Tagung aktiv zu gestalten und Praxisbeispiele zu diskutieren.

Die Veranstaltung wendet sich an Vertreter/-innen aus Museumspädagogik und Museen, an themeninteressierte Communities und an Multiplikatoren/-innen der politischen und kulturellen Bildung.

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