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„Selam Opera!“

Mustafa Akça (Foto: Jan Windszus) von der Komischen Oper Berlin wird sich der Aufgabe stellen, die auf der Tagung geführten Diskussionen in einer Abschlussrunde zu spiegeln. Dabei wird er auf seine Erfahrungen hinsichtlich der Öffnung von Kulturinstitutionen zurückgreifen und aus der eigenen Praxis berichten können. Hier gibt es einen kleinen Einblick in seine Arbeit.

Seit 2011 arbeitet das Projekt »Selam Opera!« an der interkulturellen Öffnung der Komischen Oper Berlin. Mit modellhaften Projektbausteinen wie der „Operndolmus“ wird Musiktheater in Stadtteile Berlins gebracht. Dabei fließen immer wieder aktuelle Themen der Stadtgesellschaft in die Projektarbeit ein. Die interkulturelle Öffnung schlägt sich sowohl im Personal und als auch im Programm nieder.

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