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Projekte soziokultureller Zentren

Eleonore Hefner von der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren gestaltet mit ihrer Namensvetterin Doris Hefner einen Impuls zur Tagung. Es soll in dem Podiumsgespräch darum gehen, die externen Rahmenbedingungen für die Arbeit mit Geflüchteten abzustecken. Es wird diskutiert, inwiefern die Museumsarbeit andere Bedingungen zu erfüllen hat, als frei arbeitende Bildungszentren. Vor allem der gemeinsame Wille zu gesellschaftlichen Veränderungen verspricht einen gewinnbringenden Austausch. Zum Einlesen in das, was soziokulturelle Zentren im Speziellen ausmacht, hier ein kurzer Blogbeitrag über die Arbeit von Eleonore Hefner.

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Fatema Mian im Gespräch

Fatema Mian ist Vorstandsmitglied der „Neuen deutschen Medienmacher“ (NdM), auf deren Initiative das Projekt „Neue Deutsche Organisationen“ (NDO) entstanden ist. Außerdem ist sie Journalistin beim Bayerischen Rundfunk. Als Regisseurin machte sie Filme im Bereich Gesellschaft, Wissenschaft und Kulturpolitik. Seit zehn Jahren ist sie Fachredakteurin für Interkulturelles. Fatema Mian ist Entwicklerin des InterkulturMagazins „puzzle“ des BR Fernsehens und arbeitet für diese Sendung als Redakteurin und Autorin.

Fatema Mian ist Teil der Diskussionsrunde auf dem Eröffnungspodium und wird gegen Ende der Veranstaltung gemeinsam mit Mustafa Akça eine Spiegelung der Tagung vornehmen. Wir haben ein kurzes Interview mit ihr geführt.

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Kulturelle Bildung im transkulturellen Dialog

Im Untertitel zur Tagung sprechen wir vom transkulturellen Dialog. Diesen Aspekt möchten wir im heutigen Beitrag einmal näher beleuchten. Dr. Caroline Gritschke hat uns hierzu einen Beitrag übermittelt, der näher ausführt, welche Fragen zu stellen sind und in welche Richtung zukünftige kulturelle Bildung sich entwickeln sollte. Sie hat mit Dr. Maren Ziese ein Buch zu dem Thema herausgegeben, auf das wir an dieser Stelle gerne verweisen. Das Beitragsfoto dazu stammt von Milad Ahmadvand.

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Identitäten in Köln

Vor Kurzem haben wir die Ausstellung „Identitäten in Köln“ eröffnet – eine Foto-Ausstellung, die im Rahmen des Herkunftssprachenunterrichts an Kölner Schulen entstand. Das Projekt lief über ein Jahr und die Eröffnung war ein großer Erfolg. Inklusive einer wunderbaren kleinen Performance, über deren Entstehung man hier einen feinen Blogbeitrag lesen kann. Wir möchten das Thema der Tagung in möglichst vielen Perspektiven spiegeln und dazu gehört auch die Frage, auf welche Weise die postmigrantische Gesellschaft sich im Rahmen der Kulturvermittlung abbilden lässt. Wir erweitern an dieser Stelle die Projektvorstellung über den Rahmen des Tagungsprogrammes hinaus. Um weitere Diskussionen – gerne auch auf unserem Blog – anzustoßen.

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Interview mit Dr. Sabine Dengel

Dr. Sabine Dengel ist von Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung eine der Hauptverantwortlichen für die Veranstaltung. Frau Dengel ist seit 2008 wissenschaftliche Referentin für politische und kulturelle Bildung bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind u.a. die Theorie politischer und kultureller Bildung, (historische) und Demokratietheorie.

In diesem Interview spricht sie über die Gedanken, die hinter der Veranstaltung stecken und macht deutlich, welche Ziele man sich damit gesetzt hat.

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