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DeutschlandSaga – ein Versuch

In der Sammlung des Museums Ludwig befindet sich das Bild „Lehmbruck-Saga„, das Jörg Immendorff 1987 gemalt hat. Es zeigt einen Theaterraum, in dem sich eine illustre Gesellschaft versammelt hat. Auf der Bühne wird gerade die „Kniende“ von Lehmbruck in einen brennenden Schlund geworfen. Ein Bild, das deutsche Geschichte reflektiert und starke Symbole verwendet. Karin Rottmann berichtet auf der Tagung über den Versuch, darüber einen transkulturellen Dialog in Gang zu setzen. (Hier wurde schon dazu gebloggt.) In diesem Interview geht es um die grundsätzlichen Überlegungen zu diesem Projekt. .

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Identitäten in Köln

Vor Kurzem haben wir die Ausstellung „Identitäten in Köln“ eröffnet – eine Foto-Ausstellung, die im Rahmen des Herkunftssprachenunterrichts an Kölner Schulen entstand. Das Projekt lief über ein Jahr und die Eröffnung war ein großer Erfolg. Inklusive einer wunderbaren kleinen Performance, über deren Entstehung man hier einen feinen Blogbeitrag lesen kann. Wir möchten das Thema der Tagung in möglichst vielen Perspektiven spiegeln und dazu gehört auch die Frage, auf welche Weise die postmigrantische Gesellschaft sich im Rahmen der Kulturvermittlung abbilden lässt. Wir erweitern an dieser Stelle die Projektvorstellung über den Rahmen des Tagungsprogrammes hinaus. Um weitere Diskussionen – gerne auch auf unserem Blog – anzustoßen.

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Die Sprache der Kunst

Foto: Die afghanische Künstlerin Sara Nabil und ihr Werk bei der Plattform Kulturelle Bildung in Genshagen
(c) Anna Rozkosny

 

Die Stiftung Genshagen ist eine von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Land Brandenburg geförderte Einrichtung. Der Bereich Kunst- und Kulturvermittlung in Europa organisiert künstlerisch-kulturelle Projekte sowie den strategischen Dialog zwischen Akteuren und Experten der Kunst- und Kulturvermittlung und der Kulturellen Bildung im Rahmen von Tagungen, Kolloquien, Preisverleihungen und Künstlerresidenzen.

Vorletzte Woche veranstaltete die Stiftung im Rahmen der „Plattform Kulturelle Bildung“ eine Laborwerkstatt, die sich dem visionären Potenzial der Kunst widmete. „Kunst und Kulturelle Bildung im Kontext von Flucht, Ankommen und Zukunftsgestaltung“ – lautete der Untertitel und es waren rund 75 Teilnehmende aus der künstlerisch-kulturellen Praxis vor Ort, die in kleinen Gruppen miteinander das Thema bearbeiteten. Wir haben mit Dr. Maren Ziese gesprochen, die diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Projektleiterin der Stiftung, Sophie Boitel, organisiert hat.

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